Fotografien von Tom Finke

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Ersfjordbotn

7 Tage im eisigen Norden Norwegens

Tag 1

Nach einem turbulenten Start der Reise am gerade von Lufthansa-Piloten bestreikten Flughafen Frankfurt, verlief der Rest der Reise Gott sei dank ruhiger. In Norwegen angekommen wartete Henry, der Schwager unserer Vermieterin mit einem kleinen grünen Zettel in der Hand auf unsere Ankunft, um uns von Tromsø in das ca. 18 Kilometer entfernte Ersfjordbotn zu bringen. Zwischendurch legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp ein, um uns im Supermarkt für die nächsten Tage einzudecken. Auf der weiteren Reise in unser vorübergehendes Zuhause staunten wir nicht schlecht, in was für winterlichen Verhältnissen die Straßen waren. Sie waren zwar grob geräumt aber alles andere als schneefrei. Die letzten 150 Meter vor unserem Haus fuhren wir dann auf blankem Eis, das hier teilweise mehr als 20 cm dick auf der Straße lag.

In unserer Ferienwohnung angekommen waren wir hellauf begeistert. Sie war modern eingerichtet und bot von Waschmaschine über Spülmaschine bis hin zum Waffeleisen alles, was man eventuell hätte gebrauchen können. Da ließ es sich die nächsten Tage wohl locker aushalten. Trotz der Tatsache, dass wir es schon ca. 22 Uhr hatten, begab ich mich noch auf eine kleine Tour ins Ortszentrum der rund 35 Häuser, um die Gegend ein wenig zu erkunden. Kaum war ich im Zentrum und guckte zufällig an den Himmel, entdeckte ich schon das erste grün wabernde Polarlicht. Spätestens jetzt ärgerte ich mich, dass ich zwar meine Kamera aber kein Stativ mitgenommen hatte. Also schoss ich bei ISO 5000 und 0,5s ein paar Bilder aus freier Hand und versuchte mich ein bissel an den Rand des Ortes zu bewegen, an dem die Straßenbeleuchtung nicht ganz so stark waren. Innerhalb kurzer Zeit tauchten noch drei weitere Polarlichter am Himmel auf. Da die Polarlichter doch relativ häufig zu beobachten waren und ich nicht nur für einen längeren Aufenthalt im Freien ungeeignet gekleidet war, sondern auch müde von der Anreise, beschloss ich, in den nächsten Nächten auf Polarlichterjagd zu gehen.

Tag 2

Am kommenden Morgen waren wir überwältigt als wir nach draußen schauten – strahlender Sonnenschein und ein gigantisches Panorama über Fjord und Berge leuchtete durch die Fenster unserer Ferienwohnung. So ließ sich der Urlaub aushalten! Getrübt wurde diese Freude jedoch, als wir ein wenig Wasser zum Teekochen aufsetzen wollten. Aus dem Hahn tropfte ein letzter Rest Wasser, dann war Ende. Schnell kontrollierten wir Bad und Dusche – ebenso tot.

Wir riefen Henry an. Er versprach sofort zu kommen und tatsächlich keine viertel Stunde später war er da und überprüfte die Wasserversorgung im und unter dem Haus. Durch einen Kabelbruch war die Heizung in der Garage unter uns ausgefallen und das Wasser gefroren. Mit –15 °C lagen die Temperaturen weit unter dem für die Gegend normalen Standart. So kalt war es noch nie, jammerte auch Henry. Aufgrund des Golfstromes fallen die Temperaturen hier nicht unter –5 °C. Wir erwärmen den letzten Rest aus dem Wasserkocher für einen Tee zum Frühstück, dann will ich nicht länger warten und stiefele in den geliehenen Schneeschuhen los, während Tanja die Reparatur der Wasserleitung überwacht. Meine erste Tour bei Tageslicht führte mich zunächst am Fjord entlang und an einer geeigneten Stelle beschloss ich, den Berg, der hinter unserer Ferienwohnung lag, zu erklimmen. Dank der Schneeschuhe funktionierte das auch wunderbar – auch wenn das Gehen im hohen Schnee doch recht anstrengend war. Von oben hatte ich einen wunderbaren Ausblick und genoss die klare Luft und die Sonne. Das Wetter und die Aussicht trieben mich immer weiter und immer höher auf den Berg. Nach einer weiteren halben Stunde war ich am Ende des Berges angekommen und mir blieb nur die Möglichkeit, den Weg wieder zurück zu gehen, oder aber einen Weg runter zu suchen. Ich beschloss zweiteres, obwohl der Abstieg sehr steil war. Schnell merkte ich dass man in Schneeschuhen nicht sonderlich gut bergab kommt, da man trotz langer Eisenspitzen ins Rutschen kam. Also zog ich an den steilsten Stellen die Schneeschuhe aus und schwups - schon beim ersten Schritt -  stand ich bis zu den Hüften im Schnee. Mühsam arbeitete ich mich nach unten und nach einer weiteren Viertelstunde kam ich in Ersfjordbotn an. Ich machte mich auf den Rückweg in unsere Wohnung, wo mittlerweile das Wasserproblem wieder gelöst war und genoss eine frische Tasse heißen Tee.

Am Abend machte ich mich dann auf den Weg zu einem höher gelegenen Aussichtspunkt, um von dort aus Polarlichter zu fotografieren. Leider war ich wohl ein wenig früh dran, denn als ich oben ankam, war die Sonne noch lange nicht untergegangen. Dafür konnte ich hier oben ungeschützt den kalten Wind bei –16 °C genießen. Nach einer Halben Stunde in der Kälte – die Sonne war zwar hinter den Bergen verschwunden aber es war für Polarlichter noch immer zu hell – beschloss ich den benachbarten Kaldfjord zu besuchen oder besser gesagt zu fotografieren. Da die Blaue Stunde schon angebrochen war, baute ich zunächst mein Stativ auf, dieses war trotz Handschuhen bei diesem eiskalten Wind ein schmerzhaftes Vergnügen. Nach 4-5 Fotos war schmerzten meine kalten Finger derart, dass ich entnervt meine Ausrüstung zusammen packte und mich auf den Rückweg machte. Diesen Abend verließ ich die Wohnung auch nicht mehr.

 

Tag 3

Für den nächsten Tag stand ein Busreise nach Tromsø an, der mit rund 66.000 Einwohnern größten Stadt hier im Norden. Als ich am nächsten Morgen aufstand und zur Tür ging, staunte ich nicht schlecht – der Türknauf war von innen mit Eisblumen überzogen. Aber das Wasser in der Wohnung lief.

Bei sonnigem Wetter ging die Busfahrt zusammen mit einigen Schülern und Studenten nach Tromsø, wo der Bus auch direkt neben der Touristeninformation hielt. Ein netter Mitarbeiter informierte uns über Sehenswertes in und außerhalb der Stadt und wir buchten für Freitag eine Hundeschlittentour. Nach den Infos wollten wir uns zuerst die berühmte  Eismeerkathedrale ansehen, die auf der anderen Seite des Fjords stand. Dort hin führte eine ca. 60m hohe Brücke, von der man einen tollen Blick zurück auf Tromsø werfen kann. Den Blick für die Stadt hatten wir schon, nur so recht genießen konnten wir ihn nicht. Der eisige Wind aus der letzten Nacht war nicht weniger geworden und ließ einen trotz dicker Kleidung derart frieren, dass man nicht länger als notwendig auf der Brücke verweilen wollte. Leider öffnete die Eismeerkathedrale erst um 16 Uhr und auch die nahegelegene Seilbahn auf den Storsteinen war außer Betrieb. Also machten wir uns schleunigst auf den Rückweg um uns in einem Cafe erst mal aufzuwärmen.

In einem Einkaufszentrum fanden wir dann ein schönes Bistro mit Blick auf den Hafen und wir stärkten uns bei Muffins, Baguette und Burger. Nachdem wir wieder aufgewärmt waren, machten wir uns auf zu einer Sightseeingtour von Polaria über Kunstmuseum und Bibliothek bis zum protestantischen Dom. Nach einem kurzem Abstecher zum Supermarkt gingen wir zurück zur Bushaltestelle und fuhren zurück nach Ersfjordbotn.

Fortsetzung

Da mir danach war, die Polarlichtfotografie nun richtig anzugehen, stellte ich mir den Wecker auf 0 Uhr. Tanja kam mit. Wir waren kaum draußen, da tauchte schon das erste Polarlicht auf. Schnell die Kamera aufs Stativ und ein Foto gemacht - was man hat, dass hat man... Tanja hatte bereits genug gesehen und ging wieder ins Bett. Ich suchte mir eine etwas optimalere Position für weitere Fotos, und harrte bei rund -15° noch 1,5 Stunden aus.  Leider sollte das erste, kurz nach Mitternacht, auch das letzte Foto mit grünem Schimmer sein.

Tag 4

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es draußen bewölkt. Mit einer viel zu kurzen Nacht in den Gliedern, beschlossen wir einen gemütlichen Tag, mit warmer Dusche, warmen Tee in der Wohnung einzulegen. Doch dann gab es eine böse Überraschung – Wasser weg! Weder warme Dusche, noch warmer Tee, sondern raus in die Kälte, und den guten alten Henry um Rat fragen. Er war der Meinung, das Wasser wäre eingefroren. Sofort stellte er im Bad und in der Garage unter uns, zahlreiche Heizlüfter auf, um die Wasserleitungen wieder aufzutauen. Außerdem brachte er uns noch drei 1,5-Literflaschen Wasser zum Kochen und einen Eimer Wasser fürs Klo. 

Da ich aber nicht nur auf der faulen Haut liegen konnte, oder den Leitungen beim Auftauen zusehen wollte, machte ich am Nachmittag doch noch eine kleine Tour in nächster Umgebung. Ich hatte am vergangenen Tag aus dem Busfenster ein paar gefrorene Wasserfälle gesehen, die ich gerne fotografieren wollte. Leider ließ ich meine Schneeschuhe im Hause, was ich spätestens dann bereute, als ich auf den letzten Metern zu den Wasserfällen, bis zu den Hüften im Schnee versunken war. Nachdem ich meine Fotos im Kasten hatte, ging es schnell wieder zurück ins Warme, denn die Temperaturen lagen immer noch bei unter -10°.

Zurück an der Hütte stellten wir fest, dass die Auftauversuche nutzlos geblieben waren, es gab immer noch kein fließend Wasser. Henry sah nur eine Lösung -  umziehen. Im Nachbarhäuschen war die Wasserversorgung mit im Haus, und nicht in einer zugigen Garage untergebracht.

Also packten wir unsere sieben Sachen, zogen um, und entdeckten eine Puppenstube mit ganz eigenem Charme. Das Holzhaus war das älteste und ursprünglichste der vier Häuser. Früher hatte ein alter Fischer mit seiner Familie darin gewohnt. Nun war es zum Ferienhaus umfunktioniert worden. Die Einrichtung war kurios. Im Gegensatz zu unserer vorherigen Wohnung war hier aus allen Jahrzehnten etwas aufgehoben worden. Ein alter Holzofen aus der Nachkriegszeit, Porzellan mit verblasstem Blumenmotiv, ein Ölbild von 1962, zwei Hirschgeweihe über, und eine gehäkelte Patch-work-decke auf dem Sofa – alles fügte sich zu einem heimeligen Bild zusammen.  Wie bei den Großeltern, der Großeltern, war auch alles eine Nummer kleiner, so dass ich bei meinen 1,92 Metern Körpergröße schon auf meinen Kopf aufpassen musste. Das Beste an unserer Puppenstube, wie wir das Häuschen nun liebevoll nannten, war das Holz, das neben dem gusseisernen Ofen gestapelt war. Feuer gibt eben doch die schönste Wärme.

Tag 5

Für heute hatten Tanja und ich eine Hundeschlittentour im Villmarkssenter gebucht. Ein "big white bus" sollte uns vom ca. 8 km entfernten Eide Handel abholen. Gott sei Dank gab es heute wieder blauen Himmel und die Temperaturen waren mit -8° auch schon wieder richtig warm *g*. Wir fuhren mit dem Linienbus und warteten auf unseren "big white bus", der nach norwegischen Zeitmaßstäben auch relativ pünktlich eintraf.

In dem Bus saßen bereits zahlreiche Hurtigrouten-Touristen, ein Großteil aus Asien. Am Villmarkssenter angekommen, bekamen wir, nach einer kurzen Info über den weiteren Tagesablauf, warme Schneeanzüge, dicke Winterstiefel und Handschuhe. So ausgerüstet stapften wir wie Michellinmännchen zu den Stars – den Huskies. Im bzw. draußen vorm Villmarkssenter lebten rund 300 Hunde. Als wir dort ankamen begannen diese gleich mit einem lautstarken Begrüßungszeremoniell aus freudigem Bellen, Heulen und Hin- und Hergespringe. Jeder einzelne schien vor Vorfreude auf eine Schlittentour beinahe zu platzen, und ließen einen erst dann weitergehen, wenn man sie ausgiebig geknuddelt und gestreichelt hatte.

Jedes Pärchen, so auch Tanja und ich bekamen einen Guide und einen Schlitten zugewiesen. Nachdem wir Platz genommen hatten und mit wärmenden Decken eingepackt waren, wurden 10 Huskies vor den Schlitten gespannt. Danach ging es im Konvoi durch die weiße Pracht. Das klare weiße Bergpanorama im Hintergrund und die Dogs im glitzernden Pulverschnee vor uns, waren mehrmals einem großen Wow würdig. Wäre da nur nicht die Kälte, die Füße und Gesicht grenzwertig betäubte...

Die Fahrt mit einem Wendepunktkurs dauerte etwas mehr als eine Stunde. Anschließend galt es natürlich alle Zughunden zu loben und anständig Danke zu sagen. Nachdem wir alle ausgiebig durch geknuddelt hatten, besuchten wir noch den Nachwuchs und Tanja verliebte sich Hals über Kopf in einen kleinen, gerade ein paar Tage alten Huskiewelpen. Am liebsten hätte sie ihn gleich mitgenommen, er konnte aber auch so herzzerreißend jaulen. Bevor es dann  in ein uriges Samenzelt ging, wo es traditionelle Speisen der Samen geben sollte, musste ich also erst einmal aufpassen, dass sie den Welpen auch tatsächlich wieder abgab und nicht etwa in meinen Fotorucksack versteckte.

Im Zelt, in dem in der Mitte ein großes Feuer brannte, wurde uns zuerst eine warme Gemüsebrühe gereicht. Nach dem kalten Fahrtwind tat das mehr als gut. Die Finger tauten ebenfalls wieder auf - wichtig für einen Fotografen, der während der gesamten Fahrt stoisch auf Fäustlinge verzichtet hatte.  Danach gab es Kartoffel mit Gemüse und Rentierfleisch. Großartig! So ganz konnten unsere asiatischen Begleiter unsere Gaumenfreude nicht teilen. Für sie war ein derart zubereitetes Essen mit großen Stücken unbekannten Gemüse und Fleisch am Knochen vermutlich recht sonderbar. Sie pickten sich die Kartoffel- und Möhrenstückchen heraus und ließen den Rest übrig (vielleicht für die Huskies?). Zum Abschluss gab es noch den leckersten Schokikuchen aus ganz  Norwegen mit einer Tasse Kaffee.

Auf dem Rückweg nutzten wir den kurzen Zwischenstopp am Eidehandel, und frischten unsere Vorräte auf. Gegen 23.00 ging ich dann, in mehreren Kleidungsschichten eingepackt, nach draußen auf eine nahegelegen Halbinsel, um Polarlichter zu fotografieren. Die Nacht war sternenklar und dadurch natürlich bitterkalt. Nachdem ich bis ca. 01.30 Uhr immer noch keine Polarlichter zu Gesicht bekommen hatte, beschloss ich das Warten zu beenden und steckte die Füße lieber ins warme Bett.

Tag 6

Trotz der sternenklaren Nacht, war es heute Morgen extrem nebelig. Man konnte nicht einmal zum gegenüberliegenden Ufer schauen. Wir beschlossen im Haus zu bleiben, zu lesen und Musik zu hören.

Das Wetter besserte sich – leider erst gegen Abend. Um  23.00 Uhr machte ich mich erneut zu meiner Insel auf, und hoffte  auf eine Aura borealis – und wartete, und wartete. Doch auch diese Nacht hatte ich kein Glück. Und so ging es gegen 01.00 Uhr durchgefroren und mit etwas Frust im Bauch zurück in die Puppenstube.

 

Tag 7

Das Sonnenlicht war langsam über die Berge geklettert, und weckte uns gegen halb neun.  Natürlich beschlossen wir, dass schöne Wetter zu nutzen. Eine Schneeschuhwanderung auf einen Gipfel sollte es sein. Der "Il Blamann" grinste uns schon von unserem Fenster aus zu.

Die Schneeschuhe geschnürt und den Fotorucksack aufgeschnallt, machten wir uns auf den Weg zum Start der Wanderung. Kurz nachdem wir von der Straße ins weiße Nichts traten, überholte uns eine lustige Studentengruppe aus Bergen, die hier ein paar Tage "Urlaub" genießen. Sie beneiden unsere Schneeschuhe – wir ihre Kondition. Nach den vielen Nächten und Ausflügen, ist ein Berg nicht unbedingt das, wonach sich mein Körper gesehnt hat. Trotzdem bin ich froh, nicht wie die Studis knietief im Schnee ein zu sinken.

Wir folgten ihnen in einigem Abstand den steilen Berg herauf - wir mussten schließlich auch Fotopausen machen. Oben am Gipfel hatten wir sie dann wieder und machten gegenseitig Gruppenfotos. Der Kälte wegen, blieb der Smalltalk, tatsächlich recht small. Immerhin erfuhren wir, dass die zusammengewürfelte Gruppe sich während eines Auslandssemesters in Bergen kennengelernt hatte. Tatsächlich war nur ein einziger Norweger, die anderen  kamen aus Deutschland, Frankreich, und Korea. Sie machten sich schon auf den Rückweg, als wir uns noch in das Gipfelbuch eintrugen.

Auf dem Hinweg hatten wir Sorge, wie wir wohl diesen steilen Hang heile herunter kommen würden. Auf dem Rückweg entdeckten wir bald die Spuren, die unsere studentischen Freunde im Schnee hinterlassen hatten. Au ja, auf dem Allerwertesten herunter! Da uns diese Variante nicht so sehr gefiel, gingen wir erst einmal normal den Berg runter bis wir aus Zufall ein paar Meter mit unseren Schneeschuhen den Berg runter liefen - das ging super leicht und wahnsinnig einfach. Jauchzend wie kleine Kinder im ersten Schnee und mindestens so laut, erreichten wir den Fuß des Berges in sensationell kurzer Zeit! Unten in Ersfjord angekommen machten wir noch ein paar Fotos von dem herrlichen Fjordpanorama, das uns mit seinem klaren schönen Licht noch eine Weile beschäftigt, bevor wir in der warmen Puppenstube die letzten Stunden unseres Urlaubes genießen.

Tag 8

Nachdem die Koffer gepackt waren und die Wohnung sauber ausgefegt, brachte Good Old  Henry uns mit seinem Geländewagen zum Flughafen. Der Rest der Reise von Tromsø über Olso nach Frankfurt und dann mit dem Auto zurück, verlief problemlos.

Und da waren wir nun heimgekehrt, begeistert, mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen, und absolut sicher, dass Norwegen uns schon sehr bald wieder sehen wird!

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© by Tom Finke 2009